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Grundschule Hagen

Dinge mit Gesicht

Die Hagener Kinder entdecken Dinge mit Gesicht. „Ein gutes Porträt sieht dem Maler mindestens so ähnlich wie dem Porträtierten.“ (Georg Hensel) Schaut doch selbst einmal, ob das der Fall sein könnte! Vielen Dank für eure zum Schmunzeln und Lachen, zum Entdecken und Staunen einladenden Porträts. Wir freuen uns über weitere Ideen: Dingemitgesicht@gsh-stade.de

Klassenfahrt nach Glückstadt

Anreise nach Glückstadt (Enna)
Wir sind mit einem Bus zuerst nach Wischhafen zur Fähre gefahren. Das hat Spaß gemacht. Vor mit der Überfahrt haben wir noch gefrühstückt. Als wir fertig waren, bin ich dann mit des anderen auf die Fähre gestiegen. Mit unseren Kameras haben wir alle schöne Bilder gemacht. Später als wir ankamen mussten wir erst einmal laufen. Das war ein weiten Weg. Draußen auf dem Gelände der Jugendherberge haben sich alle erst einmal entspannt und gespielt.

Verpflegung (Espen)
Das Essen in Glückstadt war sehr lecker. Morgens gab es immer Brötchen, Butter, Schokocreme und Marmelade und am Nachmittag und am Abend ließ man sich überraschen. Zu trinken gab es auch immer, denn es gab Orangensaft und stilles Wasser.

Die Jugendherberge (Katharina)
Die Jugendherberge ist ein großes Gebäude direkt am Haven. Unsere Zimmer lagen im 2. Stock und wir hatten einen eigenen Flur für uns. Es gab immer Viererzimmer, manche Zimmer hatten sogar ein eigenes Bad. In unserem Geschoss gab es noch einen Zimmer für alle, mit Sofa, Büchern, 3 Tischen,
4 Stühlen und einem Fernseher(den wir nicht benutzen durften), das Zimmer hatte auch einen Balkon aber die Tür nach draußen war immer abgeschlossen. Beim Stadtrundgang wurde uns erzählt, dass der Torbogen über der Eingangstür noch von der Admiralität stammte die früher dort stand wo jetzt die Jugendherberge ist. Drinnen am Kiosk konnte man sich auch kleine Sachen kaufen. Viele von uns haben wabbelige Eier und Tomaten gekauft aber manche sind leider geplatzt. Wir hatten vier Tische zum Essen. Das war und ist eine schöne Jugendherberge.

Volleyball

Montagnachmittag (Katharina und Hanna)
Nach dem Mittagessen trafen wir uns vor der Jugendherberge. Dort holte uns der Stadtführer Herr Matson ab. Wir überquerten den Hafen und gingen zu ein paar Bänken. Er erzählte uns wer der Stadtgründer war: der dänische König Christian IV.
Wir gingen zu einem Haus dass früher eine versteckte Kirche enthielt. Der Pfarrer dieser Kirche bekam von Christian 30 Jahre Hausarrest. Wir gingen zum Marktplatz wo wir erfuhren das Glückstadt die einzige Kirche weit und breit ist die kein Kirchenkreuz auf dem Turm besitzt.
Nach der Stadtführung spendierte Herr Bajus allen ein Eis mit zwei Kugeln. Danach durften wir in Vierergruppen Einkaufen zu gehen. Als wir uns wieder trafen machten wir noch ein Gruppenfoto und kehrten zur zur Jugendherberge zurück. Das war ein schönes Erlebnis.

Kanufahrt (Alma)
Am Dienstagnachmittag gingen wir zum Kanuverleih am Fluss Rhin. Dort erklärte uns ein Mann wie man paddelt und was wir machen sollten wenn unser Boot umkippt. Dann zogenwir uns Schwimmwesten an und holten uns Paddel. Es gab eine Vierer-, eine Zweier- und ansonsten Dreiergruppen. Jede Gruppe bekam ein Boot. Ein Mann ist mit einem Motorboot neben uns hergefahren und hat denen geholfen die Hilfe brauchten.
Irgendwann sind wir dann an eine Kreuzung gekommen, dort sind wir rechts
gefahren. Zwischendurch hat es immer mal wieder geregnet . Wir sind unter ziemlich vielen Brücken durchgefahren. Irgendwann sind wir dann umgekehrt und zurückgefahren. Als wir wieder am Kanuverleih waren , haben wir unsere Boote sauber gemacht. Danach haben wir uns bedankt und sind wieder zur Jugendherberge gegangen.

Spieleabend (Pauline)
Am Dienstagabend haben wir zusammen auf der Wiese lustige Spiele gespielt. Zum Einen „Let me see your funky chicken“ und „Das kotzende Känguru“.

Die Abfahrt (Tamme)
Wir sind zum Bahnhof gegangen, wo wir dann 15 Minuten auf denn Zug gewartet haben. Als der Zug ankam sind wir eingestiegen, wir sind dann 45 Minuten mit der Bahn gefahren. In Hamburg mussten wir umsteigen. Dann ging die Fahrt eine halbe Stunde weiter. In Stade sind wir ausgestiegen, wo wir dann auf unsere Eltern gewartet haben.

Die Autorin Katja Reider liest aus ihren Büchern

Ende Januar durften wir die bekannte Autorin Katja Reider aus Hamburg bei uns in der Schule begrüßen. Sie hatte zwei ihrer Bücher mitgebracht und las den Dritt- und Viertklässlern aus dem Roman „Das Ravioli-Chaos“ vor. Im Anschluss lasen drei Kinder eine Geschichte mit verteilten Rollen vor und Frau Reider lobte das sehr gute Lesevermögen.
Klasse 1 und 2 konnte sich über eine Geschichte über den Polizeihund „Kommissar Pfote“ freuen. Dazu präsentierte Frau Reider ein Bilderbuchkino. Eine Erstklässlerin stellte schnell fest: „Ich mag die Geschichte!“ Frau Reider berichtete davon, dass bei der Formulierung der Polizeimitteilungen in dem Buch auch ein echter Kriminalkommissar aus Hamburg mitgeholfen habe. Die Kinder staunten und baten darum, unbedingt das Ende und damit die Auflösung des Falls vorgelesen zu bekommen. Bald werden einige Bücher von Katja Reider in der Schulbücherei zu finden und auszuleihen sein.

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